ANME engagiert sich für
die CAM in Europa

ANME-Vorsitzende
Nora Laubstein ist
die "Ökologia 2020"

ANME-Vorsitzende
Nora Laubstein ist
die "Ökologia 2020"

ANME-Vorsitzende Nora Laubstein
ist die "Ökologia 2020"

»Die Homöopathie
auf dem Prüfstand«

»Die Homöopathie
auf dem Prüfstand«

Lesen Sie das Interview
mit Dr. Friedrich Dellmour →
»Die Homöopathie auf dem Prüfstand«

Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Online-Videokonferenz am 20. Juni 2020

Kommentar von Karl Liebau !

Lesen Sie den Kommentar
von Karl Liebau!

Lesen Sie den Kommentar
von Karl Liebau! →

previous arrow
next arrow
Shadow
Slider

Partner

who

 

Logo UNESCO Kommission Deutschland

 

epha 2016

 

ECAMP

 

ECAMP

Medienpartner

ANME Medienpartner Naturarzt

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichte 2019 ihren „Global Report on Traditional and Complementary Medicine 2019“. Der Bericht liegt nur in Englisch vor. Die WHO hat sich seit etwa zehn Jahren vom Kürzel „CAM“ getrennt und durch das neue Kürzel „T&CM“ ersetzt. Damit setzt die WHO ihren 2012 eingeschlagenen Weg (siehe: „Strategie zur Förderung und Weiterentwicklung der T&CM“) konsequent fort. Zwar hat die internationale WHO gegenüber ihren 193 nationalen Mitgliedsstaaten keine Weisungsbefugnis, doch Forderungen und Angebote zur Unterstützung sind möglich. So forderte die WHO ihre Mitgliedsstaaten, darunter 36 europäische Staaten, dazu auf, traditionelle und naturheilkundliche Verfahren in die Gesundheitssysteme zu integrieren.

Die nun veröffentlichte Bestandsaufnahme (Stand: 2018) ergibt folgendes: 98 aller Mitgliedsstaaten haben ein nationales Programm für die Entwicklung von T&CM im Gesundheitsbereich entwickelt, und in 75 Ländern gibt es mittlerweile mindestens ein Forschungsinstitut für T&CM. Leider schneiden die 36 europäischen Länder äußerst dürftig ab: Nur in 7 Staaten gibt es ein Regierungsprogramm zur T&CM. Einige Länder, darunter auch Deutschland, haben die Anfrage in Bezug auf ein nationales Expertenkomitee gar nicht beantwortet, und die Frage nach einem T&CM-Programm bzw. einem Forschungsinstitut verneint. Dieser WHO-Bericht bestätigt leider die von uns gemachten Erfahrungen hinsichtlich einer hartnäckigen Ignoranz und Ausgrenzungspolitik von Seiten der EU-Kommission und den EU-Mitgliedstaaten.

Die europäischen Länder sind in alphabetischer Reihenfolge von Seite 116 bis Seite 145 aufgelistet - Stichworte: Nationale Politik, geregelter Status für pflanzliche Arzneimittel, Methoden, Anwender, Ausbildung und Versicherung/Erstattung.

Weiterlesen im PDF auf:
WHO - IRIS
WHO - Publications