freie Wahl der Heilmittel
wissenschaftlich anerkannte Beurteilungmöglichkeit der Naturheilkunde
 Traditioneller Kontext und regionale Geschichte
Politische Definition von “C A M”

ANME engagiert sich für
die CAM in Europa

Schwerpunktthema Heilmittel

Themenschwerpunkt
Heilmittel

Schwerpunktthema Studiendesign

Themenschwerpunkt
Studiendesign

Schwerpunktthema Immaterielles Kulturerbe

Themenschwerpunkt
Immaterielles Kulturerbe

Schwerpunktthema Therapiefreiheit

Themenschwerpunkt
Therapiefreiheit

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ANME Förderpreis 2021

Der ANME-Förderpreis 2021 wurde im Rahmen der "Nacht der Naturheilkunde" am 29. Januar 2022 an Dr. Ton Nicolai verliehen.

 

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Offener Brief von  Dr. med. Sonja Reitz, Geschäftsführerin von "Natürlich Gesund Werden für Alle e.V."
Gemeinnütziger Patient*innen und Verbraucher*innenschutzverband

Hamburg, den 4.4.2020

Sehr geehrte Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel,
sehr geehrte Regierende in Deutschland und der am stärksten von der Covid-19 Pandemie betroffenen Ländern, sehr geehrte gesundheitspolitische Sprecher der Parteien, sehr geehrte sonstige gesundheitspolitisch Aktive und Verantwortung tragende Politiker, sehr geehrte Frau EU-Kommissarin Dr. von der Leyen.

Sie, sehr geehrte Bundeskanzlerin haben in Ihren Ansprachen immer wieder der Wert von Zivilcourage und verantwortlichem Einsatz für Andere verlangt.

Ich wende mich daher als Geschäftsführerin eines gemeinnützigen Patient*innenschutzverbandes wie auch als ganzheitsmedizinisch erfahrene Naturwissenschaftlerin mit diesem offenen Brief und mit konkreten Anregungen für Forschung und Therapie zur Covid-19 Pandemie an Sie und die anderen Regierenden, damit Sie als der Bevölkerung verantwortliche Regierende dafür sorgen, dass das wichtige und sehr erfolgreich angewendete physiologisches Wissen wie auch Jahrzehnte und teilweise Jahrhunderte erprobte Therapien der Ganzheitsmedizin zur Behandlung von Viruserkrankungen, Lungen, Bronchien und Immunerkrankungen in dieser Krise angemessen angewendet, beforscht und auch verbreitet werden kann. Dies ist den vielen niedergelassenen Kolleg*innen, aus ihren Praxen heraus nicht möglich, wenn nicht Sie als Regierende und dem Volk verantwortliche Politiker*innen hier eingreifen:

Weiterlesen im PDF anhang

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichte 2019 ihren „Global Report on Traditional and Complementary Medicine 2019“. Der Bericht liegt nur in Englisch vor. Die WHO hat sich seit etwa zehn Jahren vom Kürzel „CAM“ getrennt und durch das neue Kürzel „T&CM“ ersetzt. Damit setzt die WHO ihren 2012 eingeschlagenen Weg (siehe: „Strategie zur Förderung und Weiterentwicklung der T&CM“) konsequent fort. Zwar hat die internationale WHO gegenüber ihren 193 nationalen Mitgliedsstaaten keine Weisungsbefugnis, doch Forderungen und Angebote zur Unterstützung sind möglich. So forderte die WHO ihre Mitgliedsstaaten, darunter 36 europäische Staaten, dazu auf, traditionelle und naturheilkundliche Verfahren in die Gesundheitssysteme zu integrieren.

Frau Nora Laubstein, Vorsitzende der Association for Natural Medicine in Europe (ANME) und Präsidentin des Deutschen Naturheilbundes (DNB), der Dachorganisation der deutschen Naturheilvereine, wurde für das Amt der „Ökologia“ – Botschafterin der Ökologie 2020* – von der Stiftung für Ökologie und Demokratie e.V. berufen. Sie wird dieses Amt von der Mitbegründerin der Elektrizitätswerke Schönau im Schwarzwald, Frau Ursula Sladek, übernehmen.

Bericht von Nora Laubstein

Impfen, das Impfen bringt uns Segen, impfen, je mehr, desto besser, impfen das muss sein, ja das ist fein!- mit diesem frei übersetztem, aber aufwendig produzierten Propaganda Film startete die eintägige Veranstaltung von CHAFEA, der kommisionseigenen Agentur für Verbraucher, Gesundheit, Landwirtschaft und Lebensmittel, die ihren Sitz seit 15 Jahren in Luxembourg hat. CHAFEA

Bericht von Lauren Tuchman

CHRODIS PLUS (CHRODIS+) ist eine 3 Jahre alte Initiative, die 2017 startete und im Jahr 2020 abschließen wird. Die Initiative wurde von der Europäischen Kommission und teilnehmenden Partnerorganisationen gegründet und mit dem Dritten Gesundheitsprogramm (2014-2020) eingeführt, um Mitgliedsstaaten zu unterstützen „die Last von chronischen Krankheiten zu lindern“. Es gibt 42 Partner aus 21 EU-Ländern, die alle zusammenarbeiten, um Know-how zu teilen, zu kollaborieren und Projekte umzusetzen sowie Initiativen zur Senkung der Häufigkeit und des Ausmaßes chronischer Krankheiten.